Referenzen

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Bauvorhaben:
BAB A 20, KM 74,075 – 66,6 und Gegenrichtung (bei Wismar)
Asphaltherstellung:
Vereinigte Asphalt-Mischwerke GmbH & Co KG
Mischwerke: Wismar, Lübeck, Zarrentin
AMA-Asphaltmischwerk Krassow GmbH & Co.
Bauausführung:
KEMNA Schwerin Tief- und Straßenbau GmbH
Bauherr:
Landesamt für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern
Mischgutsorten Wismar:
17.268 t Asphaltbinder AC 22 B S
9.407 t Splittmastixasphalt SMA 8 S
Mischgutsorten Lübeck:
4.062 t Asphaltbinder AC 22 B S
Mischwerk Zarrentin:
3.981 t Asphaltbinder AC 22 B S
Mischwerk Krassow (Eurovia GmbH):
13.192 t Asphaltbinder AC 22 B S
7.842 t Splittmastixasphalt SMA 8 S

Zeitraum: Mai und Juni 2016

Projektbeschreibung:

Die Baumaßnahme BAB A 20 befand sich jeweils vor und hinter der Anschlussstelle Wismar Mitte.
In der 1. Bauphase war die Richtungsfahrbahn Lübeck für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt und im Zuge der Fräsarbeiten die Binder- und Deckschicht in einer Lage abgetragen worden. Das Fräsgut ist daraufhin auf die einzelnen Mischwerke verteilt worden.
Der Asphaltbinder AC 22 B S ist in voller Fahrbahnbreite aufgebracht worden und für die Asphaltdeckschicht wurde der Splittmastixasphalt 8 S eingesetzt. Die ASPA GmbH aus Hamburg (Unternehmen der KEMNA BAU Andreae GmbH & Co. KG-Gruppe) lieferte das Bindemittel im AC 22 B S, ein PmB Aspaflex RC+ 25/55-55 A, und im SMA 8 S, ein PmB Aspaflex 25/55-55 A. Dem SMA 8 S wurden zusätzlich 2,1 M.-% Naturasphalt NAF 501 der Fa. Trinidad Lake Asphalt GmbH & Co. KG, Carl Ungewitter, Bremen beigemischt.
Die gleichmäßige Belieferung der Baumaßnahme wurde durch das Logistik-System „BPO-Asphalt“ (BPO=Bau-Prozess-Optimierung) der Volz Consulting GmbH, Pforzheim unterstützt. Hierbei handelt es sich um eine Vernetzung von Einbau, Logistik und Asphaltherstellung via Smartphone bzw. Tablet im just-in-time Prinzip. Die Richtungsfahrbahn Rostock (2. Bauphase) wurde in gleicher Weise ausgeführt und die Rampen der Anschlussstelle Wismar Mitte wurden ebenfalls mit erneuert.